Besuch des Stifts Herzogenburg

27. Juni 2022, 13:30

1112 gründete Bischof Ulrich von Passau im damaligen
Mündungsgebiet der Traisen in die Donau ein Stift für Augustiner‐ Chorherren. Im Jahre 1244 wurde das Kloster aufgrund dauernder Überschwemmungsgefahr und des ungesunden Sumpfklimas nach Herzogenburg verlegt.
Die Reformen von Kaiser Joseph II. brachten dem Stift zwar nicht die Aufhebung, jedoch musste man tief greifende Veränderungen bewältigen:
ie beiden Weltkriege verstärkten die prekäre Situation, die Geldentwertung der Zwischenkriegszeit tat ein Übriges, um das Stift vollends an den Rand des wirtschaftlichen Ruins zu bringen.
Im Jahr 1979 wurde Maximilian Fürnsinn zu Propst des Stifts Herzogenburg gewählt und übte dieses Amt 40 Jahre lang aus. In dieser Zeit wurden nahezu alle wesentlichen Bereiche des Hauses einer Erneuerung unterzogen: das geistliche Leben im Haus wurde ebenso neu geordnet, wie die Wirtschaft. Am sichtbarsten wird das Wirken von Prälat Maximilian aber am Stiftsgebäude, dessen Restaurierung wohl auch ein Spiegelbild für das gesamte Kloster ist.

Besuchen Sie mit uns dieses besondere Juwel unter den
Stiften in Österreich. Im Anschluss werden wir wieder in einem netten Lockal den Nachmittag ausklingen lassen.


Schwierigkeitsgrad: mittel
Bitte witterungsgemäße Kleidung und feste Schuhe
vorsehen

Eintritt: € 46,00

Abfahrt: 13.30 Uhr
Rückkehr: ca. 18.30 Uhr

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